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Michael Spence

Michael Spence

Andrew Michael Spence (* 7. November 1943 in Montclair, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler.

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[Bearbeiten] Leben

2001 erhielt er zusammen mit George A. Akerlof und Joseph E. Stiglitz den Preis für Wirtschaftswissenschaften der schwedischen Reichsbank in Gedenken an Alfred Nobel für ihre Arbeiten über das Verhältnis von Information und Märkten, insbesondere der Adversen Selektion.

Spence ist Professor an der Harvard University (Graduate School of Business), sowie der Stanford University (1990-1999).

[Bearbeiten] Werk

Lückenhaft Der Abschnitt Werk fehlen folgende wichtige Informationen: Signallingtheorie
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Spence ist der Vater der sogenannten „Job Market Signalling“-Theorie , die sich allgemein mit dem Problem der asymmetrischen Information auf dem Arbeitsmarkt beschäftigt. Im Speziellen geht es darum, dass sich der Arbeitssuchende (Agent) spezielle Eigenschaften aneignet, welche relevante Informationen über seine Fähigkeiten, in Form von Zertifikaten (Signals), an den Arbeitgeber (Prinzipal) senden. Der Arbeitgeber kann mit den Informationen, die er aus den Signals gewinnt, den Arbeitssuchenden auswählen, der seinen Bedürfnissen am nächsten kommt.

Siehe auch: Prinzipal-Agent-Theorie, Humankapitaltheorie

[Bearbeiten] Literatur

  • Michael Spence (1973). "Job Market Signaling". Quarterly Journal of Economics 87 (3): 355-374.
  • Michael Spence (2002). "Signaling in Retrospect and the Informational Structure of Markets". American Economic Review 92 (3): 434-459.

[Bearbeiten] Weblinks


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