Die Amtslade war eine Truhe einer Zunft oder Gilde, in welcher die Zunft- oder Gildemeister Urkunden und Geld aufbewahrten.
Die Amtslade wurde durch einen Teil der Gebühren gefüllt, welche bei der Meisterprüfung erhoben wurden. Von diesen Geldern erhielten kranke Meister Unterstützung. Außerdem wurden aus der Amtslade in Sterbefällen von Meistern oder deren Ehefrauen Gelder ausgezahlt.[1]
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