Das 25-Öre-Stück (dän. 25-øresmønt) war bis zum 1. Oktober 2008 die kleinste Einheit der Dänischen Krone (DKK). Seit 1991 war es eine Kupfermünze, die etwa 3,5 Eurocent entspracht.
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Die letzte Version der 25-Öre-Münze wurde am 29. Januar 1991 in Umlauf gebracht und wird ab dem 1. Oktober 2008 aus dem Verkehr gezogen und ist als Zahlungsmittel nicht mehr in Gebrauch, bleibt aber auf unbestimmte Zeit gültig. Sowohl Norwegen als auch Schweden hatten bereits zuvor ihre jeweiligen 25-Öre-Stücke abgeschafft.
Die kleinste Münzeinheit sind 50 Öre. Der Grund für die Abschaffung der 25-Öre-Münze sind die Produktionskosten, die den Nennwert überschreiten.
Die 25-Öre-Münze besteht aus Bronze (97 % Kupfer, 2,5 % Zink und 0,5 % Zinn). Sie hat einen Durchmesser von 17,5 mm, wiegt 2,8 g und ist 1,55 mm dick. Ihr Rand ist glatt.
Das 25-Öre-Stück wurde 1875 eingeführt und bestand aus 60 % Silber. Ab 1920 bestand es aus dem silberfarbigen Kupfernickel (75 % Kupfer und 25 % Nickel), weil Silber zu teuer wurde. 1924 wurden die Öre-Münzen als Lochmünzen gefertigt, was z. B. Sehbehinderten zur leichteren Identifizierung diente.
Ende des Zweiten Weltkrieges kam es auch in Dänemark zu Materialmangel, sodass das die Öre-Stücke aus Zink hergestellt wurden. Korrosion machte diese Münzen schnell unansehnlich. Ab 1948 kam wieder Kupfernickel für das 25-Öre-Stück zum Einsatz, aber diesmal wurde auf das Loch verzichtet, das erst 1967 wieder eingeführt wurde.
1991 wurden die 5- und 10-Öre-Münzen ganz abgeschafft, sodass die 25-Öre-Kupfermünze das kleinste Geld in Dänemark wurde.
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