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Eligiuspreis

Der Eligiuspreis wird jährlich von der Deutschen Numismatischen Gesellschaft (DNG) an Personen vergeben, die sich um die Numismatik verdient gemacht haben.

Benannt ist der Eligiuspreis nach dem heiligen Eligius, dem Schutzpatron der Numismatiker und Münzsammler. Deutsche Preisträger müssen Mitglieder eines der DNG angehörigen Vereines sein, für ausländische Preisträger gilt diese Regelung nicht. Die unabhängige Jury wird vom Präsidenten der DNG eingesetzt, ihr gehören Numismatiker und Münzsammler an. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des ebenfalls vom Präsidenten bestimmten Vorsitzenden der Jury. Der Jury stand 2005 bis 2009 Bernhard Overbeck vor. Neben einer Medaille erhalten die Preisträger auch ein Preisgeld. Die Medaille, die seit 1992 verliehen wird, wurde von Peter G. Güttler gestaltet. Der Eligiuspreis ist die einzige deutsche Auszeichnung für wissenschaftliche Forschungen auf dem Gebiet der Numismatik.

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